Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung

Für Vattenfall stellt es einen klaren Vorteil dar, verschiedenartige Personen und Gruppen zu beschäftigen. Dabei ist es selbstverständlich, sich für die Unterstützung nicht-heterosexueller Mitarbeiter zu engagieren.

 

 

Dabei gelten „unbewusste Vorurteile“ mit als die größten Hindernisse einer offenen, inklusiven Kultur. Deshalb ist es unser Ziel, das Bewusstsein und den offenen Dialog über mögliche Stereotypen über Nicht-Heterosexuelle in unserem Unternehmen zu schärfen und zu fördern. Aus diesen Gründen unterstützt Vattenfall nun schon seit mehreren Jahren die jährlichen Pride-Wochen, die der Gleichberechtigung und Akzeptanz für Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Identitäten und Lebensstilen gewidmet sind.

Im Sommer 2017 hat sich das Unternehmen im Rahmen unterschiedlicher Pride-Aktivitäten in Stockholm, Luleå und Amsterdam und zum ersten Mal auch in Deutschland engagiert. Mehrere Vattenfall Spitzenmanager haben daran teilgenommen und in Berlin haben zum Beispiel alle größeren Vattenfall Standorte als Unterstützung für die Pride Parade Regenbogenflaggen ausgehängt. Zu Beginn der Pride-Woche in Hamburg hatte Vattenfall als einer der Hauptsponsoren die neue Elbphilharmonie in Regenbogenfarben beleuchtet. Zu Ehren der Amsterdam Pride ließ Nuon seinen Wärmepuffer am Kraftwerk Diemen während der gesamten Veranstaltung in Regenbogenfarben erstrahlen.