Toni Benecke

Als Student der Energie- und Verfahrenstechnik im 10. Semester an der TU Berlin interessiert er sich besonders für die Kraftwerke und erzählt uns von seinen Anfängen bei Vattenfall.

Wie sind Sie auf Vattenfall aufmerksam geworden?

Als Student der Energietechnik lernte ich Vattenfall als einen der größten deutschen Energieversorger kennen. Ein Studienmodul war ausschlaggebend für mein Interesse am Unternehmen: Ich nahm an einer Vortragsreihe teil, bei der ein ehemaliger Kraftwerksleiter über sein Berufsleben und den Energiemarkt sprach.

Was hat Sie dabei besonders interessiert?

Teil der Veranstaltung waren Führungen durch Vattenfall Kraftwerke in Berlin. Ich fand die Komplexität der Anlagen- und Kraftwerkstechnik faszinierend und wollte mehr erfahren. Daraufhin beschloss ich, mich bei Vattenfall zu bewerben.

Wie haben Sie sich auf Ihre Stelle beworben?

Der Referent vermittelte mir einen Kontakt zu Vattenfalls Personalabteilung. Darauf folgte ein Bewerbungsgespräch mit einem Anlageningenieur im Kraftwerk Reuter West. Das Treffen war für beide Seiten sehr positiv und ich bekam die Zusage für einen Praktikumsplatz.

Welche Aufgaben bekamen Sie?

Ich konnte vorwiegend selbstständig arbeiten und nutzte jede Chance um das Kraftwerk kennenzulernen. Dank laufender Revisionsarbeiten bekam ich einen detaillierten Einblick in das Kraftwerksgeschäft und in die Anlagentechnik. Meine Kernaufgabe war es, das Instandhaltungskonzept zu optimieren. Dafür erfasste ich Anlagenparameter verschiedener Komponenten.
Außerdem arbeitete ich in einer internationalen Projektgruppe mit und konnte dabei meine Englischkenntnisse vertiefen. Bei konstruktiven Teammeetings und Videokonferenzen entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit.

Bitte beschreiben Sie Ihren Berufsalltag.

Vattenfall ließ mir zu Beginn des Praktikums viel Zeit zum Einarbeiten. So war es leichter, die komplexen Kraftwerksprozesse zu verstehen und nachzuvollziehen. Auch die Gespräche mit Vattenfalls Ingenieuren halfen mir dabei, denn ich konnte theoretische Details und Kraftwerkstechnik direkt vor Ort hinterfragen. Im Dialog ergaben sich zudem zusätzliche interessante Aufgaben, durch die ich mein Wissen erweitern konnte.

Gab es besondere Highlights?

Im Rahmen des internationalen Projektes fand ein themenbezogener Datenaustausch statt, der mir neue Perspektiven eröffnete. So sollte ich zum Beispiel Präsentationen erarbeiten, die zum Teil als Kommunikationsgrundlage dienten. Dafür habe ich umfassende Hintergrundinformationen recherchiert und mich durch wissenschaftliche Literatur gearbeitet. Die Arbeit in der Projektgruppe nehme ich als wertvolle Erfahrung für bevorstehende Herausforderungen mit.

Wie schätzen Sie das Arbeitsklima ein?

Die Atmosphäre im Unternehmen ist angenehm und freundlich, der Umgang höflich und respektvoll. Die Ingenieure und Techniker hatten stets ein offenes Ohr für mich. Meine Fragen wurden ernst genommen und ich konnte sie konstruktiv mit den Kollegen diskutieren.
Mit diesem positiven Gesamteindruck kann ich mir meinen Berufsalltag bei Vattenfall sehr gut vorstellen.

Wie viel Energie steckt in Ihnen? Hier geht es zu Karriereseiten und Bewerbungstipps.

 

 


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