News | 23-07-2014 | 15:19 PM

Sachsen bleibt Energieland dank Braunkohle

Laut Staatsminister Sven Morlok sind Sachsens Braunkohlekraftwerke unverzichtbar. Beim Besuch am Energiestandort Oberlausitz unterstrich er die Rolle des Freistaats als Energie-Exporteur.

{Image}

 

v. li. Am Rande des Tagebaues Nochten: Staatsminister Sven Morlok und Vattenfall Bergbauvorstand Uwe Grosser

 

Staatsminister Sven Morlok besuchte den Braunkohle-Tagebau in Nochten sowie das Kraftwerk in Boxberg.

Der Staatsminister bekräftigte die Rolle des Freistaats als Energie-Exporteur: „Sachsen ist Energieland und wird das noch auf absehbare Zeit bleiben – auch dank des heimischen subventionsfrei zur Verfügung stehenden Energieträgers Braunkohle."

"Während Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen sich schleichend von der Braunkohle verabschiedet, bekennt sich der Freistaat Sachsen zu ihr. Die Braunkohlekraftwerke in Sachsen gehören zu den modernsten und effizientesten weltweit und sind für die Grundlastsicherung unverzichtbar. Im Mix mit den erneuerbaren Energieträgern hat die Braunkohle ihren festen Platz“, so Morlok weiter.