News | 20-11-2015 | 13:28 PM

Emissionen des Kraftwerks Moorburg deutlich niedriger als zulässig

Die Emissionen des Kraftwerks Moorburg bleiben deutlich unter den genehmigten Werten. Daher kritisiert Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter Vattenfalls für Hamburg und Norddeutschland, die Aussagen des BUND, der wieder einmal öffentlich dem Kraftwerk die maximal genehmigten Emissionen zurechnet: „Ein solches Verhalten ist unredlich. Die tatsächlichen Emissionen des Kraftwerks Moorburg liegen deutlich unter den genehmigten Werten. Jeder Interessierte kann sich selbst davon überzeugen. Die Daten werden täglich veröffentlicht.“

Das Kraftwerk erfüllt sogar bereits die neuen, noch schärferen EU-Richtlinien. Im Genehmigungsbescheid hatte die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt die zukünftig geltenden europäischen Grenzwerte zugrunde gelegt. Sie gehen weit über die derzeit in Deutschland geltenden Schadstoffgrenzwerte hinaus und werden im tatsächlichen Betrieb vom Kraftwerk noch unterschritten.

Insbesondere die Quecksilberemissionen sind drastisch niedriger als erlaubt. Sie liegen im Mittel bei nur 0,004 mg/m3 und damit bei der Hälfte des geplanten zukünftigen europäischen Grenzwerts. Diese niedrigen Werte werden durch eine effiziente Verbrennungstechnik und die moderne Rauchgasreinigung erreicht. Die Quecksilberemissionen des Kraftwerks Moorburg sind damit um ein Vielfaches geringer als die zulässige Maximalmenge, die immer wieder in der öffentlichen Diskussion genannt wird.

 

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