Pressemeldungen | 13-06-2014 | 15:15 PM

Zukunftsweisende Energieerzeugung in denkmalgeschützter Hülle: Biomasse-Heizkraftwerk Märkisches Viertel ist am Netz

Neue Anlage produziert in Kraft-Wärme-Kopplung klimafreundlich Strom und Fernwärme aus naturbelassenen Holzhackschnitzeln und vermeidet rund 26.000 Tonnen CO2 pro Jahr.

Das Biomasse-Heizkraftwerk im Bezirk Reinickendorf mit einer Leistung von 18 Megawatt (MW) thermisch und fünf MW elektrisch markiert einen Meilenstein der Berliner Energieversorgung: Es ist das erste Vattenfall-Heizkraftwerk in Berlin, das zu 100 Prozent auf Kraft-Wärme-Kopplung aus naturbelassenen Holzhackschnitzeln setzt. Auf diese Weise erzeugt die Anlage besonders effizient und umweltfreundlich Fernwärme und speist gleichzeitig Strom in das Verteilnetz ein. Rund 70.000 Tonnen nachhaltig produzierte Biomasse – vorrangig aus der Region – ermöglichen eine CO2-Einsparung von bis zu 26.000 Tonnen pro Jahr.

Mit dem Biomasse-Heizkraftwerk in der denkmalgeschützten Hülle des ehemaligen Heizwerks geht Vattenfall am Standort den Schritt ins Zeitalter der erneuerbaren Energien und unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der Berliner Klimaschutzvereinbarung sowie die der Klimaschutzpartnerschaft mit der GESOBAU AG. Die neue Anlage im Märkischen Viertel versorgt rund 30.000 Haushalte, die überwiegend zu den Beständen der GESOBAU gehören.

Gewichtig liegt der symbolische Schlüssel für die neue Anlage in ihren Händen: Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG, Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Richard van den Broek, Leiter der Entwicklung für Biomasseprojekte bei Vattenfall, Gunther Müller, Vorstandsvorsitzender der VE Wärme AG, und Frank Balzer, Bezirksbürgermeister von Reinickendorf, nehmen gemeinsam das erste Biomasse-Heizkraftwerk von Vattenfall in der Hauptstadt in Betrieb.

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