Pressemeldungen | 26-10-2015 | 22:38 PM

Zwei 500 MW-Blöcke im Braunkohlekraftwerk Jänschwalde/Brandenburg sollen Sicherheitsbereitschaft leisten

Vattenfall soll mit den Blöcken E und F in Jänschwalde/Brandenburg mit einer Gesamtkapazität von 1.000 Megawatt (MW) einen erheblichen Beitrag zur Sicherheitsbereitschaft und der Reduzierung der Kohlendioxidemissionen in Deutschland leisten.

Derzeit ist geplant, Block F ab dem 1.10.2018 und Block E ein Jahr später ab dem 1.10.2019 für jeweils vier Jahre in die Sicherheitsbereitschaft zu überführen und danach stillzulegen. Vattenfall reduziert seine Kohlendioxidemissionen durch die Stilllegung um 8 Millionen Tonnen. Insgesamt verfügt Vattenfall in Brandenburg und Sachsen über rund 8.000 MW Erzeugungskapazitäten. Betriebsbedingte Kündigungen von Mitarbeitern im Zusammenhang mit der Sicherheitsbereitschaft schließt Vattenfall aus.


„Die Stilllegung der Anlagen wird einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele in Deutschland leisten. Die Vereinbarung gewährleistet auch die notwendige Versorgungssicherheit und schafft mehr Klarheit über die Rahmenbedingungen für das verbleibende Geschäft in der Lausitz. Das ist auch für den Verkaufsprozess unserer Braunkohleaktivitäten in Deutschland wichtig,“ erklärt Magnus Hall, Vorstandsvorsitzender und Präsident von Vattenfall AB.


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Telefon 030 8182 2320, stefan.mueller@vattenfall.de


Kathi Gerstner, Thoralf Schirmer, Vattenfall GmbH, Pressesprecher Lausitz, Media Relations Cottbus
Telefon 0355 2887 - 3010 oder -3067 , kathi.gerstner@vattenfall.de thoralf.schirmer@vattenfall.de