Pressemeldungen | 09-02-2017 | 14:16 PM

Günstigere Beschaffung dämpft Strompreisanstieg in Berlin

Berliner Durchschnittshaushalt zahlt ab 1. April 2017 aufgrund höherer gesetzlicher Umlagen und Netzentgelte 2,40 Euro mehr pro Monat (+3,98%)

Zum Jahresbeginn stiegen erneut gesetzliche Umlagen sowie die Netzentgelte, die maßgeblich den Strompreis beeinflussen. Allein die EEG-Umlage stieg im Vergleich zum Vorjahr erneut um 8,3 Prozent. Aus diesem Grund erhöhten laut dem Tarifvergleichsportal Check 24 bereits bundesweit 385 Energieanbieter ihre Preise um bis zu 14,9 Prozent. Darunter auch Anbieter in Berlin.
 
Aufgrund der günstigen Beschaffungssituation konnte Vattenfall in den ersten drei Monaten des Jahres 2017 die Strompreise für seine Kunden in der Hauptstadt stabil halten. „Wir geben Vorteile unserer geringeren Kosten auch in den kommenden Monaten an unsere Kunden weiter“, erklärt Jens Wagner, Leiter Marketing und Kommunikation der  Vattenfall Europe Sales GmbH. „Die Berliner Stromverbraucher müssen deshalb nicht in vollem Umfang die höheren Umlagen und Netzentgelte zahlen.“
 
Für einen typischen Berliner Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 2.200 Kilowattstunden im Grundversorgungstarif „Berlin Basis Privatstrom“ steigt deshalb der Strompreis ab 1. April um 3,98 Prozent (2,40 Euro pro Monat). Der Grundpreis bleibt stabil.
 
Alle Berliner Vattenfall-Kunden werden persönlich angeschrieben und über die Preisänderung informiert. Fragen von Kunden zu den neuen Preisen oder den Vattenfall Stromtarifen beantworten die Kundenberater Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr sowie Samstag von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 030 311 614 103. Mehr Informationen auch unter www.vattenfall.de.



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