Pressemeldungen | 19-06-2013 | 15:44 PM

Berlins Energieinfrastruktur als internationales Vorbild

Experten aus über 30 Nationen präsentieren ihre Lösungen für eine intelligente und nachhaltige Stadt- und Verkehrsentwicklung

Umweltschonende Mobilität und lebenswerte Städte gehören zu den Kernzielen, die auf der Rio+20-Konferenz der Vereinten Nationen vor einem Jahr beschlossen wurden. Deutschland zählt international zu den Vorreitern in Sachen Integration erneuerbarer Energien und der Entwicklung umweltfreundlicher Technologien. Dabei kommt Berlin als wachsender Metropole eine ganz besondere Rolle zu – mit entsprechenden Herausforderungen.

Vom 19. bis zum 21. Juni 2013 blickt die Welt daher auf die deutsche Hauptstadt, wenn sich Vertreter aus über 30 Weltstädten – darunter Rio de Janeiro, Bogotá, London, Lagos oder Hongkong – auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg treffen. Anlass der Nachfolgekonferenz ist es, die in Rio de Janeiro definierten Ziele von Politik und Unternehmen in konkrete Maßnahmen umzusetzen.

Als Head of Distribution bei Vattenfall stellt Dr. Helmar Rendez am 20. Juni um 14:30 Uhr vor, wie Vattenfall die Integration Erneuerbarer Energien aus dem Umland in das Berliner Energiesystem befördert und an innovativen Lösungen arbeitet, um eine sichere und zukunftsfähige Energieversorgung zu gewährleisten. Der wachsende Anteil der Elektromobilität am Berliner Verkehr und die sich wandelnden Anforderungen durch immer mehr regenerative Energieerzeugung gehören zu den wichtigsten Einflussfaktoren für die zukünftige Entwicklung des Berliner Stromnetzes.

Ausgerichtet wird die Rio+20-Nachfolgekonferenz von der UN und dem Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ).

Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
Julia Klausch, Vattenfall GmbH, Pressesprecherin, Media and Public Relations Berlin
Telefon 030 267 10628, julia.klausch@vattenfall.de