Pressemeldungen | 09-10-2012 | 00:00 AM

Greenpeace-Aktivisten nach Einbruch in Forsmark und Ringhals inhaftiert

Insgesamt 59 Greenpeace-Aktivisten wurden von der schwedischen Polizei inhaftiert, nachdem diese am frühen Dienstagmorgen die erste Sicherheitsbarriere in den schwedischen Kernkraftwerken Forsmark Ringhals überwunden hatten. Der Zweck dieser Barrieren rund um die betrieblichen Anlagen ist es, zu verzögern und Alarm auszulösen. Anschließend folgen weitere Sicherheitsmaßnahmen. Die Aktivisten wurden direkt festgesetzt, nachdem sie die erste Sicherheitsbarriere überwunden hatten. Die Sicherheitsmaßnahmen in Forsmark und Ringhals funktionierten exakt so wie beabsichtigt.

Gegen 7.45 Uhr am Dienstagmorgen erklommen die Greenpeace-Aktivisten die erste Sicherheitsbarriere in Forsmark mit Hilfe von Leitern. In Ringhals überwunden sie die erste Barriere, indem sie ein Loch in den Zaun schnitten. Die Aktivisten erreichten nur Teile der Betriebsgelände mit einer geringen Sicherheitsstufe.


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