Pressemeldungen | 09-08-2010 | 00:00 AM

Vattenfall-Werkfeuerwehr im Hochwasser-Einsatz

Auch Fachleute für Geotechnik unterstützen Katastrophenschutz
Kameraden der Werkfeuerwehr von Vattenfall sind für den Einsatz im Kampf gegen das Hochwasser an Neiße und Spree gut gerüstet. Am Sonntag erfolgte am Wasserwerk Görlitz bereits der erste Einsatz gemeinsam mit Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Boxberg. Dort ist die Situation mittlerweile unter Kontrolle.

Zudem stehen die Kameraden mit hochmoderner Technik für die laufenden Katastrophenschutzmaßnahmen in den Landkreisen Görlitz und Spree-Neiße bereit. „Wir schauen zurzeit sehr aufmerksam nach Spremberg, sind gut vorbereitet und einsatzbereitet“, sagt Hartmut Bastisch, Leiter der Werkfeuerwehr von Vattenfall.

Die Berufsfeuerwehr von Vattenfall kann innerhalb kürzester Frist mit Spezialtechnik vor Ort sein. Einsatzart, -ort und -zeit werden mit der Katastrophenschutzleitung abgestimmt. Der reguläre Dienst an den Standorten der Vattenfall-Werkfeuerwehr bleibt gesichert.

Neben sehr viel Erfahrung und gut ausgebildeten Feuerwehrleuten bringen die Kameraden von Vattenfall hilfreiche Technik mit. Mit leistungsstarken Pumpen, Tauchausrüstung und Notaggregaten kann das Unternehmen eine wichtige Hilfe im Kampf gegen die Flut beisteuern. Vattenfall-Standorte selbst sind aktuell nicht vom Hochwasser betroffen. Allerdings sind seit Sonnabend auch Experten von Vattenfall aus dem Bereich Geotechnik im Einsatz. Sie wurden durch den Katastrophenschutz des Landkreises Görlitz herangezogen. Vattenfall ist sowohl in das sächsische als auch in das brandenburgische Hochwassermeldesystem eingebunden.

Bei der werkseigenen Vattenfall-Feuerwehr arbeiten rund 190 Kollegen. In der Vergangenheit waren Feuerwehrleute von Vattenfall unter anderem beim Elbe-Hochwasser 2002 in Dresden im Einsatz.

Kontakt
Ralf Krüger
ralf.krueger@vattenfall.de
Kommunikation Cottbus
Tel.: 0355-2887-3057
Fax: 0355-2887-3066