Pressemeldungen | 29-11-2012 | 12:35 PM

Zu den heutigen Medienberichten:

Die Aussage, dass bei Vattenfall künftig bis 2020 jeder Euro bei Neuinvestitionen in Erzeugungsanlagen von erneuerbaren Energien fließen wird, bezieht sich ausschließlich auf den Neubau von Erzeugungsanlagen. Sie bedeutet keinen Verzicht auf laufende Erhaltungs- und künftige Ersatzinvestitionen auch in konventionelle Kraftwerksanlagen.  

Dazu Øystein Løseth, CEO von Vattenfall: „Wir bekennen uns nach wie vor zum deutschen Markt und zur Braunkohle. Mit den Erträgen aus der Braunkohle wollen wir unseren Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben.“  

„Unser Bekenntnis zur Braunkohle bedeutet zugleich auch ein klares Bekenntnis zu den laufenden Braunkohleplanverfahren. Ebenso glauben wir nach wie vor an die CCS-Technologie, für die es in Deutschland derzeit allerdings keine gesellschaftliche oder politische Akzeptanz gibt. Wenn Klimaschutz in Europa und weltweit weiter ganz oben auf der Agenda steht, dann wird man in Energie und Industrie an CCS auf Dauer nicht vorbei kommen“, ergänzt Tuomo Hatakka, Leiter des Bereichs Erzeugung bei Vattenfall.    

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:  

Stefan Müller, Vattenfall GmbH, Head of Media Relations Germany Telefon 030 8182 2320, stefan.mueller@vattenfall.de