Zeitreise

 

Premiere!

Die ersten HEW-Cyclassics finden statt. Unmittelbar beteiligt sind 15.000 Zuschauer, 2.403 Jedermänner, 98 Profis, 600 Spontanhelfer und 400 Polizisten.

Mutig erkunden damals die Hamburgische Electricitäts-Werke AG (HEW) und Upsolut das ihnen damals noch unbekannte Terrain „Radrennen“. Von improvisierten Maßnahmen bekommt außer den Organisatoren und Helfern jedoch niemand etwas mit. Sowohl Zuschauer, Jedermänner als auch Profis sind begeistert. Auf dem Treppchen der Profis stehen Rossano Brasi, Bert Dietz und Steffen Rein.

Teilnehmer

Jedermänner: 2.403
Profis: 98

Zuschauer

Vor Ort: 15.000

Gewinner

Name: Rossano Brasi
Land: Italien

 

 

 

Zweite Runde!

Die HEW-Cyclassics gehen in Serie. Durch den Internationalen Erfolg gehen über 4.000 Jedermänner an den Start.

Euphorische Stimmung herrscht bei den ca. 70.000 Zuschauen entlang der Strecke. Für Prominente und Ehrengäste wird erstmals ein VIP-Bereich errichtet. Tour-de-France Sieger Jan Ullrich lässt sich bei seinem Sieg in der Hansestadt feiern. Die Tragödie um den ohne Fremdverschulden im Rennen tödlich verunglückten Radkurier Christoph wird zum Mahnmal und hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack bei den Veranstaltern.

Teilnehmer

Jedermänner: 4.400
Profis: 120

Zuschauer

Vor Ort: 70.000

Gewinner

Name: Jan Ullrich
Land: Deutschland

 

 

 

Hattrick!

Die HEW-Cyclassics sind zum dritten Mal ein voller Erfolg. Die HEW und Upsolut holen den Coupe du Monde nach Hamburg. Dafür wurde die Strecke umfangreich erweitert und ausgedehnt.

SAT.1 überträgt live von den 165 Profis und 6200 Jedermännern. Trotz internationaler Dopingfälle und -diskussionen gibt es 1998 und bei keiner der folgenden HEW-Cyclassics ein positives Testergebnis. Sieger ist Leon van Bon vor Michele Bartoli und Ludo Dierckxens. Beliebt wie eh und je versammeln sich mehr als 600.000 Zuschauer, darunter auch viele Prominente.

Teilnehmer

Jedermänner: 6.200
Profis: 165

Zuschauer

Vor Ort: 600.000

Gewinner

Name: Léon van Bon
Land: Niederlande

 

 

 

Weiter geht’s!

In diesem Jahr finden die vierten HEW-Cyclassics statt.

Trotz widriger Wetterbedingungen genießen über 600.000 Zuschauer und Gäste das Radrennen. Prominente wie die Klitschko-Brüder lassen sich das Event auch nicht entgehen. Das schlechte Wetter setzt nicht nur den Jedermännern, sondern auch vielen Profisportlern extrem zu. Von 191 Profis kommen nur 118 ins Ziel. Als Sieger geht Mirco Celestino hervor, gefolgt von Raphael Schweda und Romans Vainsteins.

Teilnehmer

Jedermänner: 8.000
Profis: 191

Zuschauer

Vor Ort: 600.000

Gewinner

Name: Mirko Celestino
Land: Italien

 

 

 

Jubiläum!

Jedermänner, Promis und Profisportler gehen zum fünften Mal bei den HEW-Cyclassics an den Start.

Das Event ist und bleibt ein Publikumsmagnet der Extraklasse. Mit dabei sind unter anderem Joey Kelly und Ralf Bauer sowie 176 gelistete Radsportprofis. Gabriele Missaglia belegt den ersten Platz. Nur Sekunden später rauschen Francesco Casagrande, Fabio Baldato und Erik Zabel ins Ziel.

Teilnehmer

Jedermänner: 10.500
Profis: 177

Zuschauer

Vor Ort: 800.000

Gewinner

Name: Gabriele Missaglia
Land: Italien